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Verzinkungsprozess
Ein Verarbeitungsverfahren, bei dem Schmiedemaschinen Druck auf Metallbarren ausüben, um sie plastisch zu verformen und Schmiedestücke mit bestimmten mechanischen Eigenschaften, Formen und Größen zu erhalten. Eine der beiden Hauptkomponenten des Schmiedens (Schmieden und Stanzen). Der Schmiedeprozess konzentriert sich auf die plastische Verformung von Schmiedestücken und wird durch eine Reihe von Schmiedeverarbeitungsprozessen abgeschlossen.
(1) Schneiden: Schneiden mit einem Schleifradfräser, Drehen der Stirnfläche und Anfasen R5.
(2) Erhitzen: Erhitzen mit einem Elektroofen, die Ofentemperatur beträgt (450 ± 10) °C und die Erhitzungs- und Haltezeit beträgt 136 Minuten.
(3) Gesenkschmieden: Die Gesenkschmiedeausrüstung ist eine 6300-kN-Reibungspresse. Zuerst wird der Knüppel auf dem Stauchtisch des Schmiedegesenks auf H = 24 mm abgeflacht, und dann wird das Material flach in die Gesenknut zum Gesenkschmieden gelegt, und der Druck beträgt 2 bis 3 mm.
(4) Erhitzen: Die Ofentemperatur beträgt (450+10)℃ und die Aufheiz- und Haltezeit beträgt 30 Minuten (zweiter Brand).
(5) Gesenkschmieden - Auf Maß pressen.
(6) Heizofentemperatur (450+10)℃, Heiz- und Haltezeit beträgt 10 bis 15 Minuten.
(7) Heißschneiden.
(8) Beizen Gemäß den allgemeinen Verfahrensregeln für das Beizen.
(9) Wärmebehandlung Abschrecken und Warmauslagern entsprechend der Wärmebehandlungsordnung.
(10) Beizen Gemäß den allgemeinen Verfahrensregeln für das Beizen.
(11) Schmiedereparatur.
(12) Schmiedestückprüfung: 100 %ige Kontrolle der Werkstoffqualität, Form und Oberflächenbeschaffenheit; 100 %ige Kontrolle der Härte.
(HB≥140); Inspektion mit geringer Vergrößerung.
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